In einem Schweinering ist die Enzootische Pneumonie ausgebrochen. Betriebe in mehreren Kantonen sind betroffen. Der Veterinärdienst Schweiz verhindert eine weitere Ausbreitung.

Information Biosicherheit Schweinehaltungen
Vorbeugung und Bekämpfung Afrikanische Schweinepest
Runder Tisch«Brennpunkt Biosicherheit»
Am 12. Juni 2025 hat Suisseporcs die Wertkette Schweinefleisch zum Austausch ASP-Prävention und Massnahmen im Krisenfall eingeladen. Rund 40 Personen aus BLV, Veterinärdiensten, Schweinemediziner, Tierspitäler, Proviande, Schweinehandel, Futtermittelbranche und Produzenten haben teilgenommen. Fachreferate von BLV, (DanielaHadorn), Gesundheitsdienste (Steffi Klausmann und Robert Graage) Schweinehandelsvereinigung (Peter Bosshard), Schweizer Hagel als Epidemieversicherer (René Fassbind) zeigten aktuellen Stand und Abläufe. Unter der Leitung vom Präsidenten des Fachgremium Schweinegesundheit, Martin Wenger, hat im Anschluss eine Diskussion und Austauschrunde stattgefunden. Das BLV will aufgrund der anwendbaren EU-Richtlinien die ASP-Konformität von Schweinebetrieben zur Bewegung von Schweinen in Schutz- und Überwachungszonen definieren. Der Sektor Schweinefleisch hat nun den Auftrag erhalten, die Umsetzung, Statusvergabe und Kontrolle selbst zu erarbeiten. Diese Aufgabe übernimmt der Ausschuss Schwein vom Verein Nutztiergesundheit Schweiz, wo alle Beteiligten der Schweinehaltung mit Suisseporcs und SUISAG vertreten sind.


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Schweizer Schweinemarkt: Die Massnahmen zeigen Wirkung Die Massnahmen zur Entlastung des Schweizer Schweinemarktes haben Wirkung gezeigt. Der Markt erholt sich langsam. Überbelegungen der Ställe mit möglichen Folgen für das Tierwohl konnten verhindert werden. Die laufenden Exportmassnahmen werden entsprechend reduziert. Die Marktsituation wird laufend beobachtet.
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