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ASP breitet sich aus, Einschleppung verhindern!

La PPA se propage, prévenir son introduction!

Montag, 17. September 2018

Die ASP breitet sich in Osteuropa, Russland und China unkontrolliert aus. Am 13. September 2018 bestästigen die belgischen Behörden, dass innerhalb der Wildschweinpopulation die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen ist. Bei fünf Wildschweinen neben einer Autobahnraststätte wurde der Virus nachgewiesen. Damit ist diese für Schweine hochansteckende Seuche nochmals ein Schritt näher an die Schweiz gerückt.


Die Schweinepest ist eine Viruserkrankung, die nur bei Haus- und Wildschweine auftritt. Für den Menschen und andere Haustierarten ist die Schweinepest nicht gefährlich. Selbst der Verzehr infizierten Schweinefleisch birgt kein gesundheitliches Risiko.


 

Hauptgefahr für eine Ansteckung ist der Mensch durch Wegwerfen von Lebensmitteln. Zum Schutz der Haus- und Wildschweine dürfen keine Speiseresten, insbesondere Schweinefleischwaren aus den betroffenen Gebieten zu uns gelangen. Für den nächstjährigen Einkauf von Stroh und Heu für Schweinebetriebe ist frühzeitig sicherzustellen, dass dies nicht aus Regionen mit ASP-Fällen kommt.


 

Wichtig: Biosicherheit auf dem Betrieb allgemein hochfahren.

 

Tod oder krank aufgefundene Wildschweine fotografieren und sofort beim kantonalen Veterinäramt melden.

 

Video zu ASP/PPA:

https://youtu.be/eyQ4t1wHl2M

 

 

Unsere Anliegen:

·         Mitarbeiter im und um denSchweinestall anhalten, keine Fleischwaren mitbringen!

·         Keine Importe von Wildschweineprodukten und Schweinefleisch aus den betroffenen Ländern

·         Früherkennungsprogramm BLV konsequent umsetzen

·         Bejagung Wildschweine intensivieren, auch wegen den aktuellen EP-Schäden Region Jura, Schaffhausen

 

Aktualisierte Informaionen sind hier zu finden: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierseuchen/uebersicht-seuchen/alle-tierseuchen/afrikanische-schweinepest-asp.html

 

La PPA se propage, prévenir son introduction!

 

Peste porcine africaine constitue un risque mortel sévère pour nos porcs domestiques et sangliers.
La peste porcine n'est pas dangereuse pour l'homme et les autres espèces animales domestiques. Même la consommation de viande porcine infectée ne présente pas de risque pour la santé!

Le risque principal d'infection est l'homme par le fait de jeter des denrées alimentaires. Aidez à protéger nos porcs domestiques et sangliers!


Les points suivants sont alors à considérer:
1. Aucune importation de produits à base de sanglier et de viande porcine en provenance des pays touchés.
2. Ne pas rapporter de provisions de voyage (produits carnés et charcuterie) en provenance des régions touchées.
3. Photographier les sangliers morts ou malades découverts et prévenir immédiatement le service vétérinaire cantonal.


Nos détenteurs de porcs ont en ce moment une charge de travail accrue liée à la biosécurité.
Faisons ensemble tout notre possible afin que le statut sanitaire unique au monde de nos porcs CH soit maintenu. 


https://www.blv.admin.ch/blv/fr/home/tiere/tierseuchen/uebersicht-seuchen/alle-tierseuchen/afrikanische-schweinepest-asp.html